• 06.06.2020

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Ja, wir haben es alle von unseren Müttern gehört: "Iss dein Grün, weil es gut für dich ist." Als Kinder gab es nichts, vor dem wir uns mehr fürchteten als den Anblick von grünem Blattgemüse auf unseren Tellern. Als Erwachsene, Wir wissen, dass sie gut für uns sind, aber es kann immer noch schwierig sein, genug Blattgemüse in unserer Ernährung zu haben. Unglaubliche 87% der amerikanischen Erwachsenen erfüllen nicht die von der Regierung empfohlene Gemüsezufuhr. Das ist eine Menge Leute, die nicht auf ihre Mütter hören.

Laut einer neuen Studie gibt es etwas Wichtigeres als das Essen unserer Grüns: Mikrogrüns. Microgreens sind die Sämlinge von Kräutern und Pflanzen, die während der Unreife innerhalb von ein bis zwei Wochen verzehrt werden können. Anstatt zu warten, bis die Pflanzen oder Kräuter vollständig ausgereift sind, können die Sämlinge gegessen werden. Microgreens werden normalerweise als Beilage oder Dekorationselement in schicken Restaurants verwendet, sind aber in den letzten Jahren als Ergänzung zum Gemüse in unserer Ernährung populär geworden. Mit der neuesten Forschung haben sie eine viel wichtigere Rolle übernommen.

Diese Studien haben ergeben, dass Mikrogrüns einen höheren Vitamingehalt aufweisen als normale Grüns - bis zum 40-fachen von Vitamin A, C und E. Ein Forscherteam des US-Landwirtschaftsministeriums stellte jetzt fest, dass Mikrogrün zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen kann. Die Forscher verwendeten sechs Gruppen von je 10 Mäusen, die sich entweder mit unreifem Rotkohl, ausgereiftem Rotkohl oder gar keinem Grün ernährten. Wie erwartet hatten die Mäuse, die reifes oder unreifes Gemüse aßen, einen viel niedrigeren Cholesterinspiegel, selbst wenn sie eine fettreiche Diät aßen.

Hier ist jedoch der Kicker: Die Mikrogrüns enthielten viel höhere Antioxidantien (Glucosinolate und Polyphenole) als die reifen Kohlpflanzen. Die Mäuse, die mit einer fettreichen Diät Mikrogrün aßen, hatten viel niedrigere LDL-Cholesterinwerte als die Mäuse, die reifen Kohl aßen.

Die Mikrogrüns haben nicht nur dazu beigetragen, den LDL-Cholesterinspiegel zu senken, sondern auch den Gehalt an Triglyceriden (frei schwebende Fette) signifikant gesenkt. Dies trug dazu bei, das Risiko einer Fettansammlung in der Leber und zu verringern verringerte die Wahrscheinlichkeit, dass die Mäuse sowohl Fettleber- als auch Herzerkrankungen entwickelten.

Wenn Sie kein großer Fan von Blattgemüse sind, gibt es jetzt etwas Neues zu probieren: Microgreens. Wie diese und andere Studien gezeigt haben, Die Microgreens sind für Sie vielleicht sogar besser als die reifen Greens. Dank des höheren Antioxidations- und Vitamingehalts können auch kleinere Portionen von Mikrogrün viel mehr Nährstoffe liefern.

Referenz:

1. Thomas T.Y. Wang et al., "Rotkohl-Mikrogrüns senken das zirkulierende Low-Density-Lipoprotein (LDL), das Lebercholesterin und die entzündlichen Zytokine bei Mäusen, die eine fettreiche Diät erhalten." Zeitschrift für Agrar- und Lebensmittelchemie, doi: 10.1021 / acs.jafc.6b03805, veröffentlicht am 12. November 2016.

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